Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea

Botschaft der Koreanischen Volksrepublik in der Glinkastraße 5–7
Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea, Berlin 1987
Bundesarchiv, Bild 183-1987-0130-315 / Fotograf: Erwin Schneider; Lizenz CC-BY-SA 3.0

1972 bis 1974 erbaut die Demokratische Volksrepublik Korea ihre Botschaft auf einem Teilgrundstück des ehemaligen Hotels Kaiserhof: Das neue Botschaftsgebäude entsteht in der Glinkastraße 5–7, ein typischer Plattenbau mit mehreren Stockwerken.

Botschaft der Koreanischen Volksrepublik, Berlin 2011
Botschaft der Koreanischen Volksrepublik, Berlin 2011
Fotograf: Dirk WinklerLizenz CC BY-SA 2.0

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wird die Botschaft geschlossen und in ein „Büro für den Schutz der Interessen der Demokratischen Volksrepublik Korea“ umgewandelt, die Zahl der Mitarbeiter reduziert sich von ehemals 100 auf zehn.

2001 werden die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Demokratischen Republik Korea erneut aufgenommen, 2006 wird Hong Chang-Il als Botschafter in Berlin akkreditiert.

Die eigentliche Botschaft liegt seit 2011 in einem Nebengebäude in der benachbarten Mohrenstraße 1.

Quellen und weiterführende Literatur

StandortGlinkastraße 5-7
Architekt(en)
  • Siegfried Wagner
  • Ingrid Ria Krämer
  • Hubert Matthes
Erbaut1972-1974
NutzerDemokratische Volksrepublik Korea
Ensemble
VorgängerHotel Kaiserhof
AuftraggeberDemokratische Volksrepublik Korea