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Adib Fricke / The Word Company
Alles braucht einen Namen, damit wir uns austauschen können. - Haben die Dinge oder Zustände keinen Namen, so suchen wir Begriffe, mit denen wir sie bezeichnen können. - Manchmal verstehen wir das zu Grunde liegende Wort-Konzept nur noch zum Teil. - Bei manchen Wörtern verstehen wir den Ursprung gar nicht mehr und nutzen die Begriffe so, wie wir sie heute für richtig halten. Die Bedeutung der Wörter verschiebt sich im Laufe der Zeit. - Aus kleinen Wörtern oder Wortstücken, den Morphemen, machen wir neue Wörter. - Fehlen passende Wortbausteine, um daraus ein einzelnes neues Wort zu bilden, so bleibt zumindest noch der Weg der Beschreibung für Erscheinungen, die sprachlich nicht fassbar sind.

Fundstücke aus: Der Sprachraum als Eigentum I-VII, Adib Fricke
© Adib Fricke
Can it be measured?
My Privat Corpus, Villa Griesebach Gallery Berlin, 2006
Adib Fricke fragt:"Wieviel Bedeutung braucht ein Wort?" Und:"Wann machen Wörter Sinn?" - Kann der Unterschied zwischen Sinn und Bedeutung gemessen werden? Oder wäre es schon vermessen, in Zeiten der Wortinflation auf einer Unterscheidung zu beharren?
© Puretext
Are you relevant?
My Private Corpus, Villa Griesebach Gallery Berlin, 2006
Wer ist gemeint mit dieser Frage? Die sich stufenweise annähernde Besucher der Ausstellung angesichts der dort versammelten Wörter? Die dort versammelten Wörter angesichts der sich nähernden Besucher?
Adib Fricke - A Matter of Space
© Adib Fricke
Eine Rauminstallation im Projektraum der REALACE GmbH Fine Arts and Development, Dezember 2008
© Puretext
What do you look for?
My Private Corpus, Villa Griesebach Gallery Berlin, 2006


© Adib Fricke
You can dump me
Kasseler Kunstverein, Fridericianum, 2004
Texte im Kontext
Adib Fricke war einer der Künstler der Ausstellung “Hannah Arendt Denkraum“
-> mehr
Mehr zur Arbeit Adib Frickes.
-> The Word Company
Künstlerbuch Adib Fricke
© Adib Fricke
"A Gorilla in a Mirror"
Ein Künstlerbuch von Adib Fricke
-> mehr zum Buch